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Die Antworten auf das Wissensquiz zur Sprachförderung in der EU finden Sie hier:

  1. Die EU verfügt über 24 offizielle Sprachen (Stand: Februar 2017) und viele weitere Regional- und Minderheitensprachen. Da in manchen Ländern die gleiche Sprache gesprochen wird, gibt es weniger Amtssprachen als Mitgliedsstaaten.
  2. „Paldies“ ist Lettisch.
  3. Diese Entscheidung fällt der Ministerrat der EU.
  4. Deutsch ist neben Französisch, Italienisch und Niederländisch seit 1957 eine EU-Amtssprache.
  5. Unter einer Minderheitensprache versteht man eine wenig gebräuchliche Sprache wie das Bretonische in Westfrankreich beispielsweise, aber auch Amtssprachen, wie zum Beispiel Ungarisch in Rumänien, die von einer Bevölkerungsminderheit in einem anderem Land gesprochen werden.
  6. Innerhalb der EU ist Deutsch die Muttersprache von zirka 90 Millionen und gilt daher als die meistgesprochene Sprache.
  7. Nein, Russisch ist keine offizielle Sprache der EU. Die Sprache wird allerdings aufgrund geschichtlicher und geopolitischer Faktoren in mittel- und osteuropäischen Ländern häufig als erste oder zweite Fremdsprache gesprochen.
  8. Der Europäische Tag der Sprachen wird jährlich am 26.09. gefeiert.
  9. Grundtvig, benannt nach einem dänischen Pionier der Erwachsenenbildung im 19. Jahrhundert, ist ein Programm, das auf die Lehr- und Lernbedürfnisse der Personen im Bereich der Erwachsenenbildung ausgerichtet ist und lebenslanges Lernen fördern soll.
  10. Offizielle Dokumente des Europarats werden in die englische und französische Sprache übersetzt.
  11. Da das Europäische Parlament häufig schnell Vorlagen in allen Amtssprachen benötigt, die Kosten und Ressourcen jedoch gering gehalten werden sollen, wird beispielsweise ein slowakisches Papier zunächst in eine der drei Relais-Sprachen (Englisch, Französisch oder Deutsch) übersetzt. Die Übersetzung dient in Folge als Ausgangstext für die übrigen 22 Amtssprachen.
  12. Man geht von 60 Sitzungen pro Tag aus. Wird bei diesen in alle und aus allen 24 Amtssprachen gedolmetscht, werden an die drei DolmetscherInnen pro Sprache benötigt.
  13. Ja, ÜbersetzerInnen nutzen maschinelle Übersetzung für die Anfertigung von Rohübersetzungen. Diese werden aber in jedem Fall, selbst bei großer Zeitknappheit, überarbeitet.
  14. IATE ist die größte mehrsprachige, interinstitutionelle Terminologiedatenbank der Welt.
  15. Die jährlichen Kosten, die für Übersetzen und Dolmetschen aufgewendet werden, betragen um die 2 Euro pro BürgerIn, das ist ca. 1 % des EU-Haushalts.

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