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Tauchen in Australien und einen Cocktail auf Englisch bestellen? Auf dem Atlantik segeln und wie ein Gott in Frankreich sprechen? Tango tanzen und auf Spanisch flirten? Niederländisch auf dem Fahrrad erlernen?

Sprachkurse kann man auf der ganzen Welt machen. Doch es gibt einen neuen Trend: Sport machen und Sprachen lernen.

Aber wozu?

Höhere Konzentration

Im Allgemeinen ist unsere Konzentrationsspanne nicht sehr groß, was beim Vorbereiten von Schulstunden, Vorträgen etc. immer berücksichtigt werden sollte.

Sport, also intensive Bewegung über einen längeren Zeitraum hinweg, hilft beim Lernen. Der Stoffwechsel wird angekurbelt und das Immunsystem gestärkt. Nebenbei wird durch erhöhte Sauerstoffzufuhr die Leistungs- wie auch Konzentrationsfähigkeit gesteigert. Die Verarbeitung von Gelerntem gelingt dadurch leichter, was sich schon während des Sports wie auch danach bemerkbar macht. Dies kann ich nur bestätigen, musste der Kopf heute nach dem Schreiben arabischer Schrift etwas ausgelüftet werden. Das Schöne daran: Wer Lernpausen für den sportlichen Ausgleich nutzt, dem geht das Sprachenlernen leichter von der Hand. Das wiederrum motiviert.

Stressabbau und Wohlempfinden

Sport verhilft nicht nur zur besseren Konzentration, er verbessert auch die Stimmung. Stress und Anspannung werden abgebaut, der Alltag losgelassen. Durchatmen schafft innere Freiheit. Und wer sich frei fühlt, kann seine Grenzen verschieben. Dies wiederum bedeutet, dass man persönliche Ziele – seien sie sportlicher oder sprachlicher Natur – erreicht und Selbstvertrauen gewinnt.

Somit wird nicht nur der Körper, sondern auch der Geist gestärkt.

Auch in kleinen Häppchen genießbar

Jeder fängt mal klein an. Wer von heute auf morgen jeden Tag eine Stunde laufen gehen möchte, um dann schnell den Lernstoff der letzten drei Monate zu wiederholen, wird vermutlich schon heute aufgegeben haben. Der Weg ist das Ziel. Ein paar Sit-ups zwischendurch, ein flotter Spaziergang durch das Herbstlaub, ein kurzer Radweg; anfangs ist es wichtig, kurze Sporteinheiten in den Alltag einzubauen.

Auch das Einteilen des Lernstoffes in appetitliche Häppchen lohnt sich und kann mit Bewegung während des Sprachenlernens, zum Beispiel durch das einfache Auf- und Abgehen, versüßt werden.

Heute schon den inneren Schweinehund besiegt?