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Ich habe zwei Standbeine. Ich bin Übersetzerin und Fremdsprachentrainerin. Und beides mit großer Begeisterung.

„Warum bist du Fremdsprachentrainerin?“, werde ich des Öfteren gefragt. Gute Frage, viele Antworten!

  • Unterrichten, erklären, sich selbst auch nicht immer so ernst nehmen hat mir schon lange vor meinem Beruf Spaß gemacht.
  • Zu sehen, wie Menschen Schritt für Schritt Kenntnisse in Deutsch, Spanisch oder Französisch erwerben, mit den Sprachen spielen und sprachlich fit für den Alltag werden, macht glücklich.
  • Die Entwicklung von verunsicherten, demotivierten LernerInnen zu sprachbewussten Lernenden ist unbezahlbar.
  • Menschen mit Zielen und Motivation (Arbeiten im Ausland, Leben aufbauen im Inland etc.) ein Stück weit zu begleiten und zu unterstützen ist etwas Schönes.
  • Im Austausch über Themen wie Umwelt, Hobbys, Gewohnheiten etc. über andere Länder, Kulturen und Mentalitäten zu lernen, ist faszinierend.
  • Kreative Unterrichtseinheiten mit Diskussionen, Kleingruppen, Projekten zu gestalten und mitzuerleben, macht Spaß.
  • Unterrichten kann man überall.
  • Zufriedene Gesichter am Ende des Unterrichts, Zertifikate bestandener Prüfungen und übersprudelnde ehemalige Schülerinnen und Schüler nach Jahren durch Zufall wieder zu treffen, machen das Lehrerinnenherz stolz.

 

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